„…auch wenn die Haare heute kurz, die Chucks längst im Müll sind, dass Moped verkauft und der Musikgeschmack sich geändert hat – ist ER zum Glück immer noch IHR Tobi. Und Tobi kann sich sowieso keine bessere Person zum gemeinsamen Leben vorstellen als SIE – Kati…“

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„…Sie möchten gemeinsam einen entspannten Tag im Kreise der Familie und mit ihren Freunden verbringen und möglichst viele neue Marmeladenglasmomente sammeln.
Und diese Süßigkeit in Ihrer Beziehung hat nichts damit zu tun, dass Laura besser kochen kann, Tarlan das auch gerne zugibt und ihr beim rumwuseln einfach gerne zu guckt.  Wiederrum behauptet Tarlan, dass er besser backen kann, was Laura mit einem lauten Lachen sofort revidiert hat…“

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„…Die Frage: „Warum willst du deinen Partner heiraten?“ beantwortete er mit: „Weil ich sie liebe.“
Liebe Selina, eines kann ich dir sagen….Wenn jemand DAS so offen und schlicht sagt, dann kannst DU absolut glücklich sein.
Denn „JA“, es reicht zu sagen: „Weil ich sie liebe.“ Denn Liebe steht über allem und DU somit über allem, bei Siyar…“

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„…Beni, der Gentlemen, hat den Mädels dann Cocktails ausgegeben.
Diese wollten sie aber zuerst nicht trinken, weil sie dachten er hat vielleicht Drogen oder KO-Tropfen rein gemacht.
Erst nachdem Beni auch aus ihren Gläsern getrunken hat, haben sich die krüsche Mädels über die Einladung von einem waschechten Hamburger Macker jefreut. Ganz nach dem Motto:
„Nich lang schnacken – Kopf in Nacken!“…“

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„…Luka hatte in dieser noch „ungewissen Phase“ natürlich fortan große Sehnsucht nach seiner Kati. Er schob sogar mal schlimme Kopfschmerzen vor, nur um Kati in der Apotheke besuchen und sehen zu können. Er kaufte sogar die passenden Medikamente…“

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„…Sie beide sind gegenseitig ihr zentraler Mittelpunkt. Selina & Siyar glauben nicht, dass es vorbestimmt ist, ins Leben des anderen zu treten, dass sich alles richtig fügt und man immer glücklich und zufrieden ist, sondern man miteinander daran arbeitet.
Beide glauben „größtenteils“ an die bedingungslose Liebe…vor allem dann, wenn Siyar seine Socken und seine Boxershorts vom Badezimmerboden wegräumt…“

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„…Irene hat natürlich JA gesagt, dies wurde auch von zwei Enten, die neben ihnen am Flussufer saßen bezeugt. Die „Trauzeugen“ wurden nach Rom, zum Glück, in Anna & Sven ausgewechselt. Die zwei Enten könnten uns gleich im Anschluss ja nämlich nicht die Ringe bringen. Anna & Sven aber schon. Daher darf ich euch Trauzeugen nun nach vorne bitten und das Brautpaar bitte ich aufzustehen…“

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„…Lieben und geliebt zu werden ist wohl die tiefste Sehnsucht des Menschen und ihre Erfüllung das höchste Glück.
Liebe ist mehr als ein schönes Gefühl, Liebe meint den anderen ganz, so wie er ist…“

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„…Tanja sagte: „Tom ist so ein guter Mensch und man kann einfach nur schlecht neben ihm aussehen. Sie schätzt seinen Humor und sein Harmonieempfinden.“ Und dann kommen wir zum Klischee überhaupt. Dann habe ich Tom gefragt.
„Tom, was findest du denn besonders toll an Tanja?“ Und er antwortete (ich zitiere): „Ich liebe ihre Augen… ihren Rücken… joa, ähm, ok und halt ihren ganzen Körper.“…“

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„…Das Essen….war ein Desaster – irgendwas hat er wohl falsch gemacht.  Es wurde einfach nicht knusprig. In diesem Zusammenhang ist bei unserem Traugespräch dann auch noch das Wort „Zumutung“ gefallen – ich lass das jetzt mal so stehen…“

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„…Und dann kam ER, der Bräutigam, an einem Samstagabend ins überfüllte Scala, und niemanden sah er, außer SIE.
Und er dachte sich: WOW!
Und das hat er zuvor nur empfunden wenn der FCB die Champions League gewinnt.
Und sie sah nur ihn und dachte sich ebenfalls: WOW und das hatte sie zuvor nur gefühlt, als sie als Teenie an Orlando Bloom dachte. 

Und schon standen sie an der Bar, sie wollte Sambuca und er konnte danach fast eine Minute nicht sprechen, weil der Schnaps so stark war. Stefan hat’s also nicht nur wegen Theresa die Stimme verschlagen…“

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„…Wenn euch jemand im Kindergarten mal gesagt hätte:
„Schau mal, das Mädchen dort drüben..“, oder: „Schau mal, der Junge dort drüben..“ – 2020 werdet ihr mal standesamtlich heiraten. 
Wenn dir, liebe Claudia, jemand versprochen hätte: Dieser kleine Junge dort, den willst du mal heiraten, weil er dich vervollständigt und ihr euch auch ohne Worte versteht. Er dir gibt Geborgenheit und jede Sekunde das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Er trägt dich auf Händen und bringt dich zum Lachen. Er hört dir zu und liebt dich von ganzem Herzen.
Und zu dir lieber Peter hätte jemand gesagt: Mit diesem Mädchen dort drüben, wirst du mal auf eurer gemütlichen Terrasse sitzen, das Leben genießen und mit euren Kindern um die Wette lachen. Am Wochenende darfst du als „Frühstücksmaker“ für alle Frühstück vorbereiten.
Du darfst alles auftischen, nur nicht Rotkraut, das mag sie nicht, deine zukünftige Frau und die Mutter deiner Kinder…“

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„…Ja, so eine Entfernung kann gut gehen. Wenn man weiß, für was man es tut. Für seine große Liebe.
Und jede Zugfahrt, jedes mal tanken, jedes Mal Koffer packen – für nur ein kurzes Wochenende, eine kleine Momentaufnahme, am anderen Ende von Deutschland, lohnt sich, wenn ganz oben oder ganz unten jemand wartet, dem man vertraut und man mit Respekt behandelt & mit Herzlichkeit empfangen wird. Wenn man dort diese Wärme spürt, man für einander da ist,
sich geborgen fühlt, glücklich ist und soviel miteinander lachen kann…“

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„…Alex sagte zu Julia:
„Es kommt mir kein Tier mehr in mein Haus!“
Julia….akzeptierte
Und Julia sagte: „Ich will heiraten und ein Kind!“ 
Alex ….akzeptierte.
Und das haben sie auch so durchgezogen. 
Bis heute ist kein Tier im Haus, am Mittwoch wurde standesamtlich und heute frei geheiratet und was fehlt jetzt noch?
Stimmt, das mit dem Kind:
Daher: Alex, nicht nur üben, sondern auch bitte treffen, gell…“

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„…wo wir dann zu der Annahme kommen, dass Tommy wohl seinen Gegensatz gesucht hat. Und da hat er ihn zumindest in einigen Punkten in Tom gefunden: Quasselstrippe, Vulkan, Bierdurst, es heißt das kommt vom Papa Hans und a bisserl vom Opa. Bei Tom brodelt es immer…“

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„…Als Luka Kathi eines Abends die Treppen bei sich zu Hause runtergebracht hat – da hatte Kathi schon recht früh so ein Gefühl, dass es etwas Besonderes zwischen ihnen ist, sie nannte es in unserem Traugespräch ganz liebevoll eine sogenannte „Schmetterlingstour“…“

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„…Auf die Frage:
„Wer hat die Hosen an?“, antworteten beide wie aus der Pistole geschossen mit: „Ich.“
Tarlan schoss sofort: „Das hast du jetzt nur aus Trotz gesagt“ hinterher.
Laura bliebt standhaft, denn sie bestimme ja auch das Fernsehprogramm…“

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„…Die Tochter Christina, welche nur mit „Gute-Nacht-Geschichte“ einschlafen konnte. Dabei musste monatelang dieselbe Geschichte herhalten. Chrissi du musst jetzt stark sein und nicht einschlafen bitte: „Nachts, im Mondschein, lag auf einem Blatt ein kleines Ei. Und als an einem schönen Sonntagmorgen, die Sonne aufging, hell und warm, da schlüpfte aus dem Ei – knack- eine kleine hungrige Raupe.“
Dir wird der Text der Raupe Nimmersatt bekannt vor- und deinen Eltern aus den Ohren rauskommen…“

Die Ehefrau Christina, hat für Ihn immer ein offenes Ohr, unterstützt ihn bei allem was er tut und bringt ihn regelmäßig mit ihrer süßen Tolpatischigkeit zum lachen. Ebenso kocht sie gerne für Fabi, am liebsten hat er: 
„Alles was in einem Topf ist und man mit einem Löffel essen kann.“

Insgesamt eine starke junge Frau die immer positives ausstrahlt, mit ihrer herzlichen und liebenswerten Art sich für ihre Mitmenschen auf ehrliche Weise interessiert und mit Haut und Haar für ihre Lieben Einsatz zeigt. Die sowohl privat als auch beruflich weiß, was sie will.
Und ich weiß was sie heute will. Heute will sie JA sagen und ihren Traummann heiraten…“

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„…Sandra glaubt an Zufall, dass sie sich zufällig eines Abends im März in Hamburg auf der Reeperbahn, der zentralen Straße im Vergnügungs- und Rotlichtviertel des Hamburger Stadtteils St. Pauli getroffen haben, Beni sie frech ansprach und sie sich noch dachte: „Das ist bestimmt einer der jedes Wochenende irgendwelche Touris auf der Reeperbahn aufreißt…“

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„…Im arabischen Raum heißt es zB: Der Mensch soll sich leise verhalten und seine Schritte dämpfen, denn die schlimmste Stimme ist die eines Esels.
Und wer will schon gerne ein Esel sein?
Wobei „Du bleeda Esel“ sich ganz zufriedenstellend rausfluchen lässt.
Ab sofort habt ihr beide dann also zwei passende Synonyme für eure Laune:
Entweder ihr sagt „Füße“ und es wird ein romantischer Massage Abend oder ihr sagt „Esel“, ja und dann weiß jetzt hier auch jeder was geschlagen hat…“
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„…Nicht umsonst nennen sie sich herzig Herr und Frau Ameise.
Dieser Name entstand in ihrem 1. gemeinsamen „Urlaub“ beim Electric Love Festival. Dort sind sie immer den gleichen Weg vom Auto zum Zelt gegangen. Dort haben sie sich um alles gekümmert und haben immer das 7fach ihres Körpergewichts getragen. Dort hat Stefan immer Meise zu ihr gesagt, erzählte mir die Trauzeugin.
Ich habe mich jetzt mal in verschiedene Ameisenlektüren mal ein bisschen eingelesen und sehe da doch große Parallelen zu euch. Was ich über Ameisen gelesen und gelernt habe:
Zum Beispiel, dass diese kleinen, emsigen Krabbeltiere große Völker bilden und eigene Straßen anlegen, auf denen sie Pflanzenteile und Stöckchen zu ihrem Bau schleppen, um ihr Nest zu bauen. Jede Ameise hat ihre besondere Aufgabe. Die Arbeiterinnen sorgen für den Nestbau und die Nahrung. Auch kümmern sie sich um die Eier der Königinnen. Aus den Eiern werden Larven, die sich dann verpuppen. Aus diesen Puppen schlüpfen schließlich die jungen Ameisen.
Da fragt man sich jetzt, und wo sind die männlichen Ameisen abgeblieben?
Hmm. Jede Ameise hat doch eigentlich ihre eigene besondere Aufgabe.
Tja, Naja, ´s ist wie im wahren Leben…Die Männchen müssen nichts tun. Sie sind nur für die Fortpflanzung zuständig…“